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Schlesierpost

 

 Diese Schlesierpost erhalten Mitglieder der Kreisgruppe Reutlingen.

Herbstwanderung am 17.10.2021 (Aus Schlesierpost Nr. 11/12)

Gut gelaunt haben sich 15 Wanderfreudige auf dem Parkplatz beim „Württemberger Hof“ getroffen. Von Herrn Hilbig, der künftig unserer Wanderführer ist, wurden wir herzlich begrüßt. Willkommen geheißen wurde auch das Ehepaar Streich aus Speyer, das sich zu einem Kurzurlaub in Reutlingen aufhielt und an der Wanderung teilgenommen hat. Herr Streich ist gebürtiger Breslauer. Er ist Mitglied unserer Ortsgruppe, weil sich die Ortsgruppe der Schlesier in Speyer aufgelöst hat. Seine Frau stammt aus Halle.

Um 9.30 Uhr starteten wir in Richtung Münsingen zum Hofgut Hopfenburg. Die kurzzeitig sichtbaren Nebelschwaden hatten sich verzogen und die Sonne zeigte sich bereits.

Dort angekommen wanderten wir durch noch taunasses Gras vorbei an Indianerzelten (Tipis) auf einer Wiese über leichte Anhöhen mit guter Sicht auf die vor uns liegende Landschaft bis zur Bahnstrecke, die von Kleinengstingen nach Münsingen verläuft. Dort machten wir eine kurze Pause. Zur Stärkung verteilte Landsmann Helmut Berger eine hochprozentige Flüssigkeit u. a. auch den bekannten schlesischen „Stonsdorfer Kräuter Likör“ aus seinem Rucksack, dass gerne angenommen wurde. Aus seiner Mundharmonika spielte er anschließend Wanderlieder zum Mitsingen. Beschwingt ging es dann weiter vorbei an einer angelegten 3-Felderwirtschaft unserem Ausgangspunkt entgegen. Die von uns durchwanderte Landschaft war außergewöhnlich für die Schwäbische Alb, mit Wacholderheide und alten mächtigen Baumbestand.

Inzwischen war es Zeit für ein Mittagessen, das wir in Gomadingen im „Gasthof zum Lamm“ einnehmen wollten. An den für uns reservierten Tischen warteten bereits zwei Landsleute auf uns . Die 3G-Regeln mussten beim Betreten der Gaststätte eingehalten werden, und der Nachweis wurde tatsächlich kontrolliert. Außer beim Essen und Trinken bestand Maskenpflicht. Bei gutem Essen, einschließlich der ausgewählten Getränke und einer regen Unterhaltung, verging die Zeit schnell. Mit einem Dankeschön an die Organisation verabschiedeten wir uns am frühen Nachmittag voneinander.

Bis zu einer bereits geplanten Winterwanderung Anfang 2022 lassen Sie es sich gut gehen, und bleiben Sie bis dahin gesund.

Bericht von Irene Holtermann






 



 

 

 







 



 

 

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